|
|
|
Kuhlturlandschaft
Der Naturpark Homert entspricht wie andere Naturparke einer ländlichen Kulturlandschaft, die überwiegend als Landschafts- oder Naturschutzgebiet geschützt ist.
An der Landschaftspflege haben die Land- und Forstwirte einen großen Anteil. Zahlreichen Tieren und Pflanzen werden Lebensräume gegeben und zugleich wird den Menschen Erholung geboten. Die vielen artenreichen Wiesen und Weiden liefern einen besonderen Beitrag zur Vielfalt im Naturpark. Mit 57 Prozent der Fläche wird der Naturpark vom Wald dominiert.

Insgesamt bietet der Naturpark Homert dem Besucher Abwechslung ohne Trubel.
Kulturlandschaftliche Besonderheiten sind zum Beispiel die:
- Felsenlandschaften
Im nördlichen Teil des Naturparks - südlich von Hemer und im Hönnetal nördlich von Balve - bilden bizarre Felsformationen touristische Anziehungspunkte.
- grünen Wellenlandschaften
Sanft bergauf und bergab schwingende Hänge, meist in sattem Grün der Wälder und Wiesen charakterisieren das nördliche Sauerland.
|
|

(Für eine größere Ansicht einfach auf die Tafel oben klicken)
- (Dorf-)Kirchen
Viele Kirchen oder kleine Klöster des Naturparks sind lohnenswert zu besuchen. Dazu zählen sicherlich die Pfarrkirche „St. Blasius“ in Balve, die St. Lambertus-Kirche in Affeln oder auch das Kloster Brunnen bei Röhrenspring.
- technischen und landwirtschaftlichen
(Bau-)Denkmäler
Als Beispiele sind hier zu nennen: der historische Stertschultenhof ganz im Süden bei Coppenrode gelegen, etwas nördlich davon das Maschinen- und Heimatmuseum in Eslohe, des weiteren das Pumpspeicherwerk bei Rönkhausen an der Naturpark-Westgrenze und dann die Luisenhütte in Wocklum (Balve), Deutschlands älteste noch intakte Hochofenanlage.
Wer sich für die besonderen Naturschönheiten interessiert, für den sind die Wachholderwiesen oder auch die Märzenbecherwiesen des Naturparks ein interessantes Ziel.
Mehr dazu unter dem Punkt
„Vertragsnaturschutz“ (siehe linke Seite)
|
|